Wissenswertes über Lava und Lavatsteine
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Feuerberge - Lava und Lavasteine
Vulkane - man kennt über fünfhundert aktive und
schlafende Giganten dieser faszinierenden und doch so
gefährlichen Spezies auf unserem Planeten.
Eines der ältesten Dokumente, die eine objektive und
genaue Erzählung einer vulkanischen Eruption
überliefern sind die Briefe des Plinius d.J. an Tacitus
über den Ausbruch des Vesuvs im Jahre 79 n.Chr.
Goethe, der den Vesuv bestiegen hat faßte seine
Eindrücke so zusammen:
„Es ist viel Unheil in der Welt geschehen, aber wenig, das den Nachkommen
so viel Freude gemacht hätte.
Vulkane sind immer interessant - am meisten wenn sie
in eine Phase stärkerer Aktivität kommen. |
Jeder Feuerberg hat seine eigenen
charakteristischen Eruptionsformen und eigenen
geologischen Mechanismen.
Obwohl die Mechanik von Vulkanen oder besser gesagt ihr
„Verhalten" grundsätzlich bekannt sind lassen sich
Ausbrüche bis heute nicht wirklich vorhersagen.
Unheimlich erscheinen uns diese faszinierenden
Feuerberge immer noch mit ihren gewaltigen Ausbrüchen,
Glutwolken und feurigen Lavaströmen |
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Lava ist nichts anderes als geschmolzenes
feurig glühendes Gestein der Erde.
Die Temperatur der Lavaströme beträgt bis zu 1200 Grad
Celsius und eruptiert aus Tiefen von 60 Kilometern und
mehr aus dem feurigflüssigen Erdinneren.
Oft ist es basaltische Lava, die sich in feurig -
zähflüssigen Strömen ausbreitet, allmählich auskühlt
und sich verfestigt.
Tiefschwarz ist diese Lava aus denen die
Lavaschmucksteine gewonnen werden, die zu wunderschönen
Colliers vereint ein ganz besonderes, ja mystisches
Gefühl hervorzaubern können - so stammen sie doch aus
uns vollkommen fremden Regionen unserer Welt. |
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Wissenswertes über
Korallen
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Unwiderstehliche Korallen
Uralt ist der Glaube an die schützenden
und belebenden Kräfte der Korallen.
Als erstes persönliches Schmuckstück erhält ein junges
Mädchen ein feines Korallencollier - meist aus
intensiv roten Korallen und auf wundervolle Weise
spiegeln diese den Teint ihrer Trägerin wider und
entfalten auf der Haut eine geradezu unwiderstehliche
Wirkung und Anziehungskraft.
Korallen in allen Variationen zählen seit jeher zu den
attraktivsten Schmuckmaterialien und inspirieren
Designer immer wieder zu wundervollen
Collier-Kreationen.
Die Namensbezeichnung - Koralle - stammt
höchstwahrscheinlich aus dem Hebräischen „Goral" und
Korallen-Ästchen wurden im alten Palästina, in
Kleinasien und überhaupt im Mittelmeerraum als Orakel
verwendet.
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Heilende Kräfte
Dioskurides - Arzt im alten Griechenland schrieb vor
allem den roten Korallen ganz besondere Heilwirkungen zu
und im asiatischen Raum zählen die Korallen vor allem
als Stärkungsmittel. So haben Australische Forscher in
den Korallen ein natürliches Herbizid zur Herstellung
von Sonnenschutzmitteln entdeckt. Dieses beschützt die
Korallen vor dem Verbrennen in der aggressiven
tropischen Sonne bei Ebbe. |
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Was sind Korallen eigentlich
Korallen sind das Produkt winziger Meereslebewesen
deren Polypen eine Kalziumsubstanz absondern, aus der
sich die ast und baumförmigen Korallenstöcke aufbauen.
Die Stärke dieser Äste ist höchstens etwa 4 cm - aus
diesen Teilen gewinnt man die wertvollen Rohstücke für
die Schmuckherstellung.
Korallen leben in Meerestiefen von rund drei bis
dreißig Metern in den Gewässern um Taiwan, Japan, im
Malaiischen Archipel, im Roten Meer, im Golf von
Biscaya, bei den Kanarischen Inseln, bei den Midway
Inseln und in Nordostaustralien.
Im Mittelmeer existieren große Korallenbänke im
Thyrrenischen Meer, an der Sardischen Küste, bei
Tunesien und Algerien, an der Türkischen und Kroatischen
Küste. |
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Zu Schmuck verarbeitet werden Korallen wie zum Beispiel
die „corallium rubrum" oder „corallium japonicum".
Genauso wie die Perle ist die Koralle ein Produkt des
Wassers und ganz eng miteinander verwandt - bestehen
doch beide Materialien zu mehr als 90 Prozent aus
kohlensaurem Kalzium. Es ist schon ein Naturwunder das
zum Beispiel aus dem gleichen unscheinbaren
Grundmaterial die wunderschöne feuerrote Koralle aber
genauso die edle Perle wachsen läßt.
Unbearbeitete Korallen sind matt und erst durch Polieren
erhalten Korallen eine schöne glänzende Oberfläche.
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Besonders attraktive Wurzel- und
Schaumkorallen
Wurzelkorallen sind eine eigenständige Korallengattung
- keine Wurzel wie der Name vermuten ließe, sondern
ein besonderer Korallenstrauch der manchmal mit der
Schaumkoralle verwechselt wird. Schaumkorallen sind jene
Teile der japanischen Momo-Koralle vom Übergang zwischen
Korallenfundament und Korallenstock. |
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Empfindliche bunte Korallenwelt
Korallen sind nicht immer nur rot - nein auch weiß,
blau , braun bis schwarze Tönungen bringt die Natur
hervor.
Alles begann vor rund 25 Millionen Jahren - Korallen,
die lebenden Felsen als geniale Baumeister der
Korallenriffe. Nachtaktive Meeresbewohner die mit Hilfe
ihrer Symbionten , den Zooxanthellen (Algeneinzeller)
den aus dem Meerwasser gefilterten Plankton und damit
aufgenommenem Kalk zu „Wohnhöhlen" aufbauen.
Pro Jahr wachsen die einzelnen Kalkskelette der Kolonien
um bis zu fünf Zentimeter und verbinden sich zu
Korallenstöcken.
Allerdings sind Korallen extrem anspruchsvoll und
entwickeln sich nur bei Wassertemperaturen zwischen 21
bis 30 Grad Celsius. Nur in flachem, klaren und
lichtdurchflutetem Wasser fühlen sich die Korallen wohl. |
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Nur in sehr klarem Wasser treffen wir
Korallen bis in eine Tiefe von 30 Metern.
Meeresabschnitte mit wenig Sedimenten, also
Sandanteilen werden von den Korallen bevorzugt, da sie
als festsitzende Organismen nicht „weglaufen" könnten
wenn eine Versandung drohte.
Etwa 0,2 Prozent der Weltmeere sind von Korallen
bevölkert und ausschließlich in tropischen und
subtropischen Gewässern angesiedelt. |
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Korallen, Korallen und Korallen
Die
Steinkorallen sind die Hauptgruppe, die
das Gerüst eines Korallenriffs bilden.
Geweihkorallen, Nadelkorallen, Feuerkorallen,
Mosaikkorallen, Salatkorallen,
Margeritenkorallen, .....
Die
achtstrahligen Korallen besitzen ein
hartes Skelett mit einer flexiblen Achse und zählen zu
den sogenannten „Blumentieren"
Lederkorallen, Pilzkorallen, Prachtkorallen, Gorgonien,
Straußenkorallen, ....
Sie alle schaffen die größten Bauwerke der Erde. Die
Welt der Korallen zieht sich
wie ein Gürtel durch die warmen Meere der Erde gleich
einem lebenden Weltwunder. So zählen die Korallenriffe
des Golfs von Aquaba im Roten Meer zu den schönsten und
artenreichsten der Welt.
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Wissenswertes über Türkis
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Bedeutung:
Schützt vor Gefahren.
Gegen Alpträume.
Fördert die Konzentration.
Stärkt das Herz.
Die Herkunft des Türkis:
Auf Klüften verwitterter, tonerdereicher Gesteine.
Besonders schön in Persien, Mexiko und manchen Orten von
Arizona und Nevada.
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Die schönsten Türkise kamen lange Zeit
aus Persien. Diese Vorkommen sind aber fast erschöpft
und heute von geringerer Bedeutung.
Heute stammt natürlicher Türkis in der Regel aus Mexiko,
den USA, China und dem Iran.
Türkis ist ein relativ weiches
Kupfer-Aluminium-Phosphatmineral und empfindlich gegen
Umwelteinflüsse. Bereits das Auswaschen mit heißem
Wasser und Seife kann zu Oberflächenveränderungen
führen. |
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In der Regel kommen drei Veredelungen zur Anwendung:
Ölen, Ölen und Härten oder nur Härten mit Kunstharz um
eine bessere Widerstandsfähigkeit zu erreichen.
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Die Geschichte:
Der Name Türkis geht auf "Türkei" zurück, weil Türkis
während der Osmanen-Herrschaft dort als Schmuckstein
begehrt war und aus dem damaligen Persien eingeführt
wurde.
Türkis wurde als eines der ersten Minerale bergmännisch
abgebaut und fand als Schmuckstein Verwendung.
Die frühen Babylonier, Ägypter und andere in Asien
lebende Völker wurden ganz einfach von der Schönheit der
offen auf dem Boden liegenden Kristalle und bunten
Erzklümpchen angezogen. Sie sammelten solche Minerale
und schmückten damit ihre Wohnstätten. Vielleicht legte
man damals erstmalig Sammlungen an. |
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Die haltbaren unter den farbigen Steinen
- zum Beispiel Türkis - wurden als Schmucksteine
verwendet. Und im Laufe der Zeit erhielten die
selteneren und gesuchteren Steine sowohl wegen ihrer
Schönheit wie auch als Tauschgegenstand einen besonderen
Wert |
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Wissenswertes über Botswana Achat
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Botswana Achat |
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Allgemeines:
Der Botswana-Achat gehört zur Gruppe der
Chalcedone. Seinen Namen hat er nach einem afrikanischen
Land, in dem er ursprünglich gefunden wurde. Seine
Farbgebung ist in fast allen Tönen möglich, aber immer
bänderartig gestreift.
Fundorte: Brasilien, USA, Chile, Uruguay, Deutschland,
Mexiko, China und Indien.
Bedeutung:
Muntert auf.
Unterstützt die Willenskraft beim Suchtentzug,
insbesondere beim Rauchentzug
Wirkung auf den Körper, Wirkung auf die Psyche,
Sternzeichen, Chakra-Anordnung, Besonderheiten, Angebot
und Pflege. |
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Wissenswertes über den farbigen Achat
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Mineral,
SiO2, benannt nach dem Fluß Achates auf Sizilien. Form
des Chalzedons. Achat besteht aus Schichten wechselnder
Struktur und Färbung. Achate werden als Schmucksteine
verwendet und zu diesem Zweck künstlich eingefärbt.
In der Edelsteintherapie hat er folgende Bedeutung: |
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natur
Linderung fiebriger Infektionen.
Bei Mondsucht, Epilepsie, Kopfschmerzen,
Insektenstichen, Schmerzen aller Art.
Schenkt Männern die Gunst der Frauen.
Achatscheibe mit geschlossenen Ringen resorbiert
elektromagnetische Strahlung
(Bildschirm, Computer)
Zuordnung: Stier, Skorpion
blau
Beruhigend, stärkt Konzentration, Linderung
fiebriger Infektionen, Schmerzen aller Art.
Stein der Anthroposophen
grün
Beruhigend, ausgleichend, harmonisierend.
Stärkt die Konzentration, bei Schmerzen aller Art.
weiß
Stärkt die Konzentration.
Bei Schmerzen aller Art, Wetterfühligkeit.
Gibt glatte, straffe Haut. |
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blau
Beruhigend, stärkt Konzentration, Linderung
fiebriger Infektionen, Schmerzen aller Art.
Stein der Anthroposophen
rot
Heilt Blutgefäße, Rheuma, Geschlechtsteile. Bei
Nasenbluten, schmerzhafter Menstruation.
Fördert die Erdung
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